Sonntagsfrühstück

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1 Tasse Haferflocken
Heißes Wasser und Milch zum Quellen
Geriebener Äpfel
Erdbeeren
Heidelbeeren
1 Becher Joghurt
Aufgeschlagene Sahne mit selbstgemachten Vanille Zucker

Heraus kommt ein himmlisch cremiges guten Morgen Müsli!

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Stillerfahren hin oder her

Ich (wie ich dachte) stillerfahrene Mutti wurde heute morgen mal wieder eines Besseren belehrt. Nun stille ich schon über neuneinhalb Monate Tag ein, Tag aus, Tag ein, Tag… und was spüre ich da beim Drehen im Bett in der linken Brust? Ein leichtes, spannendes Gefühl, eine verhärtete Stelle – MILCHSTAU schießt es mir in den Kopf.. Ich glaub‘s ja nicht! Okay… nichts Dramatisches – doch leicht schmerzhaft. Dies ist der erste seit meiner Brustentzündung im März. Das ist jetzt 8 Monate her. Aber wo kommt der denn aufeinmal her? Stress, Übermüdung, enge Kleidung? Verändertes Trinkverhalten? Hm…

Julius schläft noch… also muss die Medela Swing helfen! Mit leicht kreisenden Bewegungen helfe ich mit meinen Fingerkuppen, die verhärtete Stelle zu lösen. Klappt gut! Nachdem abpumpen ist zumindest das spannende Gefühl weg.

Vielleicht ist es heute Abend schon wieder vergessen…

Das große Krabbeln…

beginnt nun jetzt!

Heute ist Julius von der Krabbelschaukel (so nennt man den Vorreiter zum Krabbeln. Es ist das Wippen nach vorn und hinten auf den angezogenen Schienbeinen. Hände des Babys sind dabei gestreckt.) direkt los gekrabbelt. Zwei „Schritte“ ging es dabei vorwärts… Wieder ein Meilenstein in der Entwicklung.

Es sieht zu süß aus, wie er so wackelig und nichts so recht ahnend nach vorn wankt und dann von jetzt auf gleich wieder mit dem Bauch am Boden klebt… 😀

Grüßgott mitanand!

Bin Jahrgang 1987, lebe seit nun mehr über 20 Jahren in Franken und bin seit Februar 2012 Mutter eines bezaubernden Sohnes.

Warum nun dieser Blog?

Die größte Motivation ist wohl, das eine oder andere an Erfahrung und Erkenntnis zu teilen und weiterzugeben. Angefangen beim Stillen und Tragen über Baby-Led-Weaning und windelfrei bis hin zum Familienbett. Und nicht zu guter Letzt, Platz für die vielen kleinen Dinge zu finden, die den Alltag angenehmer, verrückter, harmonischer, abwegig, entspannter oder unmöglich erscheinen lassen. Und wenn hier nur der eine oder andere Gedanke seinen Platz findet, der für jemand anderen ein Denkanstoß wird.

Wie dem nun sei – „schau mer mol – dan säeng mer scho“!